Story
Normalmenschen und Mutanten, ein Konzept das viele nur aus Comics, Büchern und Videospielen kennen. Im Jahr 2056 ist dies jedoch zu etwas viel realerem geworden als sich die Menschheit es je hätte vorstellen können. Anders als wir es nun von den Geschichten gewohnt sind leben diese verschiedenen Arten von Menschen relativ friendlich; die meisten machen keinen Unterschied untereinander und verhalten sich weiterhin weitestgehend normal. Neon Seoul stellt mit seiner hohen Bevölkerungsdichte eine Metropole für eine Mischung zwischen Bürgern und Mutanten dar. Arbeitgeber stellen nach ihrem Belieben und ihren Präferenzen ein; manchmal erscheinen Mutanten geeigneter, manchmal Normalbürger. Auch die Unterschiede sind nicht immer einfach zu erkennen; subtil und teilweise versteckt verhalten sich die meisten Mutanten kaum anders als der Rest der Stadt. Die Wenigen, die aus diesem Raster herausbrechen wollen und eine Laufbahn als Kriminelle mit Hilfe ihrer Kräfte einschlagen wollen, werden meist schnell von der weiterentwickelten Polizeikraft gestoppt bevor es zu enormen Schäden kommen kann. Nicht nur die Menschheit hat sich allerdings verändert; auch Technologie und das Alltagsleben erfuhren eine starke Entwicklung. Von Hoverboards zu Hologrammen kann man in Großstädten die innovativsten Geräte entdecken-- und die meisten sogar zu einem aufbringbaren Preis erwerben. Auch wenn Arbeitslosigkeit und Ausbildung weiterhin große Begriffe des Arbeitsmarktes sind, so ist dieser immernoch breitgefächert genug um den meisten einen Arbeitsplatz zu bieten und die Rate an Arbeitslosen kaum höher als im frühen 21sten Jahrhundert zu halten. Die Zufriedenheit der Menschen hat sich trotz ihrem Wandel nicht großartig verändert; sie arbeiten, sie folgen Hobbies, sie leben. Auch wenn sich um sie herum alles zu ändern scheint, so gibt es immernoch Dinge, die gleich bleiben wollen.
Team
Facts
#Real Life/Fantasy RPG
#Team: Taeil Kye, Otis Trem, Ace Vasquez
#Einschränkungen bezüglich der Kräfte gibt es kaum welche, solange der Charakter nicht OP, dh. overpowered ist
#Solltet ihr euch nicht sicher sein, so könnt ihr jederzeit einen Admin kontaktieren.
Newsflash Steckbriefe dürfen erstellt und im Inplay darf gepostet werden! [Stand 26.11.2015]
Forum befindet sich noch im Aufbau [Stand 25.11.2015]


 
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 Heaven&Hell [Bestätigung]

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AutorNachricht
Tristan Okami
Gast
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BeitragThema: Heaven&Hell [Bestätigung]   So Feb 21 2016, 12:23

Hallo!

Hiermit entschuldige ich mich vielmals dafür, dass eure Anfrage so lange bei uns im Anfragenbereich verblieb.

Dennoch: auf eine gute Partnerschaft!

Liebe Grüße,

Tristan Okami







• Anime-Board über Engel, Dämonen und Menschen
• Prinzip der Ortstrennung
• Spielbar: Engel, Dämonen, Menschen, Mischlinge
• empfohlen ab 14+ Jahren
→ Schreibprobe bei Jüngeren
• Spielorte: Erde; Himmel; Hölle
• Mindestpostinglänge: 500 Zeichen






"Ein guter, inzwischen längst verstorbener Freund erzählte mir einst, dass es eine Zeit gab, in der Himmel und Hölle eine Einheit bildeten - und in der es den Begriff 'Dämon' noch nicht gegeben haben soll. Alle sollen den Engeln angehört haben - für mich unvorstellbar. Ich kenne diese Zeiten nicht mehr, trotz meiner nun fast 2000 Jahre währenden Lebenszeit. Allerdings kenne ich die Geschichte, wie sie vermutlich jeder kennt, der im Himmel wohnt. Und auch die Höllenbewohner kennen sie - doch jede Wesensart erzählt diese Geschichte anders, zugunsten seiner eigenen Rasse.
Ich, der nun schon so lange unter den Menschen lebt, werde nun versuchen, die Geschichte der Teilung des Himmels so zu erzählen, dass keine Partei Nachteile oder Vorteile daraus ziehen kann.

Früher wurde der Himmel von Cherubim bewacht - Mischwesen aus Engel und Tier, wobei die Merkmale der Engel die dominanteren waren. Einer dieser Cherubim war Lucifer. Ein schöner, junger Bursche, zumindest sagen das die Geschichten - auch heute noch soll er schön sein, doch ich habe ihn noch nie mit meinen eigenen Augen erblicken können.
Die Schönheit Lucifers, dem Morgenstern, soll dem Erzengel Raphael einst so sehr beeindruckt haben, dass er sich in den Cherubim verliebte. Lange Zeit behielt er es für sich, begnügte sich damit, sich mit dem Wächter anzufreunden, doch letztlich gestand er seine Liebe. Lucifer, der seine aufkeimenden Gefühle selbst lange unterdrückt hatte, wusste, dass eine Beziehung zwischen ihnen - einem Engel und einem Cherub - unmöglich war. Deshalb versuchte er, das damals sehr strenge Kastenwesen der Engel zu reformieren - und viele schlossen sich ihm an, um ihn zu unterstützen, da auch sie unter dem Kastenwesen leiden mussten. Die meisten Engel allerdings waren gegen eine Reformierung ihres Systems und versuchten, die Bewegung der Veränderung aufzuhalten. Lucifer allerdings blieb, von Sehnsucht getrieben, hartnäckig.
Keiner weiß so recht, wer zuerst zu den Waffen griff. Jede Partei schiebt die Schuld den Anderen zu, doch die friedlich begonnene Revolution wurde zu einem blutigem Kampf, bei dem viele Engel auf beiden Seiten ihr Leben verloren. Auch Lucifer wurde schwer verletzt, doch Raphael beschützte ihn - und stellte ihn mit der Forderung, dass sein einstiger Freund nicht getötet werden durfte, vor Gericht.
Dieses Gericht entschied, dass Lucifer den Himmel verlassen musste. Sollte er je zurückkehren, würde ihn seine gerechte Strafe erwarten.
Viele, die noch lebten, begleiteten ihn, als er aus dem Himmel herabstieg - und er hielt sie nicht zurück. Nur Raphael, der ihn ebenfalls begleiten wollte, hielt er auf. Man sagt, dass Lucifer der Meinung war, dass Raphael außerhalb des Himmels niemals glücklich werden würde.

... das war also die Geschichte, wie sich der Himmel in Himmel und Hölle spaltete. Lucifer, einst ein Cherub, wurde nun Sinnbild des Teufels und regiert seit dem die Unterwelt und die Wesen, die in ihr leben. Die Engel, die mit ihm hinabstiegen, verloren ihre Flügel und wurden zu Dämonen.
Immer wieder - durch jahre- nein, jahrhundertelange Weitergabe des alten Hasses, kommt es zu Auseinandersetzungen zwischen den beiden Parteien, zwischen Engeln und Dämonen. Ob es jemals Frieden geben wird?
Wenn, dann werden es meine alten Knochen wohl nie erleben..."





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